Die Besichtigung von Nizza

Place Masséna

Wir haben uns um 13:30 Uhr vor der Französisch Sprachschule versammelt. Basil, ein junger Animateur von alpha.b, hat sich vorgestellt und kurz geschildert was wir machen werden. Fünf Minuten später verlassen wir die Schule und gehen Richtung « Avenue Jean Médecin ». Die Haupt-Einkaufsstrasse von Nizza mit vielen Geschäften und Restaurants, aber ohne Autos. Denn auf dieser Strasse dürfen nur Trams fahren. Am Ende dieser speziellen Strasse gibt es einen grossen Platz, Place Masséna. Auch hier gibt es viel zu sehen, einen riesigen Bogen und eine Fläche mit mehreren Springbrunnen. Der Place Masséna ist auch der wichtigste Platz in ganz Nizza, denn er trennt alt und neu Nizza. Das schönste auf diesen Platz sind definitiv die Statuen, vor allem bei Nacht, weil sie in allem Farben leuchten. Das spektakulärste aber ist, dass der ganze Platz über einem Fluss erbaut wurde. Die Stadt hat das so entschieden, um Platz zu gewinnen und um den Geruch zu umgehen.

Place Charles Felix und Promenade des Anglais

i love nice

Die Gruppe ging dann weiter in die Altstadt, am Palais de Justice vorbei auf den ältesten Platz von Nizza. Hier findet jeden Tag einen Lebensmittelmarkt statt, ausser Montags ein Antiquitätenmarkt und Sonntags gibt es Blumen zu kaufen. Auf der Meerseite des Platzes gibt es nur zweistöckige Häuser. Das waren früher die Häuser der Fischer, im Obergeschoss haben sie gelebt und im Erdgeschoss haben sie ihren Fisch verkauft. Heute haben sich viele Restaurants und Bistros eingefunden. Auf der anderen Seite dieser Häuser ist man dann schon am Meer, respektiv auf der Promenade des Anglais. Diese wurde im 19. Jahrhundert erbaut um sich bei den Reichen Touristen aus England zu bedanken. Diese haben Nizza zu einer weltbekannten Stadt gemacht.

Colline du Château

 

Zwischen der Altstadt und dem Hafen von Nizza, ragt der Schlosshügel empor. Man braucht circa 15 Minuten um hoch zu laufen, aber es lohnt sich definitiv. Man hat einen wunderbaren Ausblick auf die ganze Stadt. Auf der Westseite sieht man wunderbar auf die Altstadt hinab. Auf der Ostseite hat man einen schönen Überblick über den Hafen. Es wurde im 11. Jahrhundert erbaut, damit sich die Stadtbewohner von den umliegenden Barbarendörfern verteidigen konnten. Heute kann man vom Schloss nur noch die Ruine betrachten, denn unter Napoleon wurde es zerstört.

Place Rosseti

Zum Schluss unserer kleinen Rundreise, stiegen wir wieder vom Hügel herab. Direkt unterhalb ist man sofort wieder in der Altstadt, nämlich auf dem Place Rosseti. Dieser ist klein aber sehr belebt. Hier kann man eine grosse Kathedrale bewundern und wie auf jedem Platz in Frankreich den Springbrunnen. Ebenfalls bekommt man dieses Südeuropäische Gefühl, denn es hat auch hier wieder viele kleine Cafés. Aber was darf bei viel Sonne nie fehlen? Genau Eis, Fenocchio ist der berühmteste in der ganzen Stadt. Das nicht ohne Grund er verkauft mehr als 100 hausgemacht Sorten. Von normalem Vanilleeis bis zu Kaktuseis. Hier empfiehlt uns Basil etwas zu verweilen und gibt uns Tipps was es sonst noch so während unseres Sprachkurses in Nizza zu sehen gibt.

Zum Beispiel empfiehlt er uns den Stadtteil Cimiez mit dem Matisse Museum und den römischen Ruinen. Aber auch der Hafen von Nizza sei eine gute Option. Nun liegt es an uns die Hauptstadt der Côte d’Azur weiterhin zu erkunden.

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