discover antibes

Nach einer wunderschönen und sonnigen (ich wage zu sagen trop chaud) Woche in Nizza, hat sich der Himmel schließlich geöffnet. Leider zur gleichen Zeit wie unser Abendausflug in die Nachbarstadt Antibes! Trotz des schlechten Wetters und nach dem Motto „the show must go on“ durften wir, wenn auch unter etwas düsteren Bedingungen, diese charmante Stadt besichtigen.

Auch wenn Antibes mit seinen vielen Luxushotels als gefragter Promi-Ort bekannt ist, hat die Stadt eine reiche und abwechslungsreiche Geschichte, die wir vor allem bei unserer Tour durch die Altstadt entdecken durften.

Einst von den Griechen gegründet (damals Antipolis) war Antibes eine wichtige Handelsstadt. Während der Besetzung durch die Römer expandierte Antibes und gewann noch mehr an Bedeutung für den Handel von Wein, Keramik und Öl. Der Hafen von Antibes „Port Vaubanis“, der heutzutage mit Luxusyachten vollgepackt ist,  ist in der Tat einer der größten Häfen in Europa

Antibes war auch als Grenzstadt sehr bedeutend. In der Zeit als Nizza vom Haus der Savoyen regiert wurde, galt Antibes als Grenze zwischen dem Herzogtum von Savoyen und Frankreich. Als Nizza 1860 offiziell Frankreich zugesprochen wurde, brauchte Antibes nicht länger als Hochburg zu agieren. Daraus resultierte, dass einige Stadtmauern niedergerissen wurden, um Blick auf die atemberaubende Landschaft des Cap d’Antibes freizugeben.

Wir haben uns jedoch vor dem Regen in ein Restaurant  inmitten der Altstadt geflüchtet. Eigentlich wollten wir nur was Trinken, aber daraus wurde dann bald ein Abendessen, während es draussen weiter geregnet hat. Das Restaurant hatte eine grosse Auswahl an Getränken und Speisen, und es war für jeden etwas dabei. Einschlisslich der traditionellen französchen Crêpes, die zu jedem Frankreich Besuch dazugehören!

Eins der Highlights unseres Besuch war der “Place Nationale“, der historische Hauptplatz von Antibes auf dem die Bürger zusammen trafen, um über Politik und Stadtführung zu diskutieren. Aber auch „Nomade“, die riesige Skulptur von Jaume Plensa, die aus Metallbuchstabieren konstruiert ist, und deren grosses Loch anstelle des Mundes die atemberaubende Aussicht auf den Hafen representiert. Wir haben unseren Abend mit einem kurzen Sprung ins Meer beendet, welches erstaunlicherweise trotz dem ganzen Regen gar nicht kalt war!

Falls Ihr die Möglichkeit habt auf eigene Faust Antibes zu besuchen, dann  vergesst nicht das Picasso Museum, welches sich im „Château Grimaldi“ direkt am Meer befindet, oder…. schliesst Euch doch einfach alpha.b für den nächsten Antibes Besuch an!

Mehr Info zu den Freizeitaktivitäten, die wir bei alpha.b organisieren, findet Ihr auf unserer Website:

www.alpha-b.fr/de/eure-aktivitaten-bei-alpha-b/

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